Weihnachten

Weihnachten ist nicht alltäglich dafür aber alljährlich. Es ist eine besondere Zeit im Jahr, besinnlich und voller Vorfreude. Dabei geht es auf keinen Fall um Geschenke, wie es die Moderne mitgeführt hat, sondern um ein zusammenkommen. Für diese gemeinsame Zeit findet Ihr hier nette Ideen. 

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Neben spannenden leckeren Essen, tollen Geschenken und dem Wiedersehen von Freunden und Familie, kann man auch viele Leckereien, in Form von Gebäck und Schokolade genießen. Pralinen, kleine Schokoladentafeln, Baumkuchen und würzige Sorten von Gebäck und Schokolade, die z.B. mit Zimt vermischt wurden.


Viele nette Dinge können gekauft werden, aber die schönsten Dinge stellt man selber her. Natürlich bringen selbst gemachte Dinge nicht jedem die Freude, die man erhofft, aber es hat dennoch etwas besonderes für sich. Es ist immer etwas schwierig das richtige zu finden, aber mit etwas Zeit, finden sich schnell nette Klassiker, oder man weiß was jemand gebrauchen kann. Ich verschenke beispielsweise gerne Süßigkeiten oder Seife, allerdings dann auch gerne eher besondere Dinge, die man nicht so alltäglich findet. Mein Vater hat immer Karten ausgedruckt und ausgemalt, die dann in die halbe Welt verschickt wurden und das hat viele gefreut, war aber auch eine Menge Arbeit. Kleine Dinge, die den Gedanken an anderen zeigen, reichen oft schon aus, um Freude zu verschenken.

 

Ein paar mal hat mein Vater aber auch selbstgebastelte Adventskalender verschenkt, die wir auch selbst nutzen. Viele wollten so ein Stück haben :)

ADVENTSKALENDER

Mein Vater hat früher aus Holz vom Sperrmüll schöne und aufwendige Häuschen gefertigt, die als Adventskalender dienen. Prinzipiell ist die Konstruktion einfach, aber es muss perfekt sitzen und die Häuschen waren alle recht perfekt gemacht. Die Häuser sind absolut stabil und wuchtig, dafür aber auch langlebig.

 

Als erstes braucht man einen Plan:

  • Welches Material? Sperrholz oder was man auf dem Sperrmüll findet, eignet sich.
  • Man muss die gewünschte Größe und Form (Spitzdach) festlegen.(Höhe, Länge, Breite)
  • Fächer können nur so tief sein, wie die Breite des Hauses, also der Zwischenraum von der Vorderseite zur Rückseite.
  • Etagen müssen eingeteilt werden. Nur auf den Etagen sind später Türen. Je Etage alle auf gleicher Höhe.
  • Jede Etage bekommt eine Laufleiste für die Türen. 
  • Wie tief werden die Türen? Eine Schiebeleiste hält später die Türen und die Tiefe muss passen. 
  • Es braucht 24 Türen, aus je 2 Türseiten. Je Türseite wird mindestens die gleiche Fläche direkt daneben benötigt. Die 24 wird gerne größer, daher dort in der Mitte eine größere Tür einplanen. Entsprechend sind die Etagen neben der 24 nur an den Seiten, neben der 24. Meist ist Tür 1 eine Etage und 24 unten mittig.
  • Ggf. Aufhänghaken an den Seiten.

Das Material:

  • Werkzeug, Klebstoff, Nägel usw.
  • Wände & Boden: Holz. Vorderseite, Rückseite, Seitenwände. Gegenüberliegende Flächen sind identisch. Eine Bodenplatte.
  • Dach (Spitzdach): Holz + Dachpappe. Je Seite ein dünnes Holzstück als Untergrund. Dachpappe wie Schindeln kommen darauf.
  • Dach (Zierleisten): Holz. Werden an den Seiten des Daches fixiert.
  • Vorderseite: Etagen einteilen. Laufleisten einzeichnen. 24 Türöffnungen aussägen, passend zur Laufleiste.
  • Laufleisten: Metall. Leisten mit Öffnung in der Mitte (wie U Form). Je Etage eine Leiste unter der Türöffnung und oberhalb, sodass die Türen darin eingesteckt und geschoben werden können. 
  • Türen: Holz. Je Tür 2 Türseiten + 2 Türgriffe. Die Türseiten müssen jeweils die halbe Türöffnung verdecken und oben/unten in die Laufleiste reichen, damit die Türen geschoben werden können.
  • Fächer: Holz. Je Tür gibt es ein Fach. Länge von der Vorderseite zur Rückseite und hält die Hauswände. Die Fächer bekommen eine U Form, also Boden + Seitenwände und sind hinter den Türöffnungen angebracht. Mit der U Form, gibt es eine offenen Seite, z.B. für größere Säckchen, die sonst keine Platz hätten. Ggf. sollte daher eine Öffnung oder ein Fallschutz dazukommen, damit nichts ins Haus fällt. 
  • Bodenplatte: Holz. Eine Platte, die etwas Größer sein sollte, als das Haus und Stabilität gibt.
  • Für Kinder kann das Haus noch mit einer Wandhalterung versehen werden, damit es nicht kippen kann.

Bei uns wurde das Holz der Wände mit einer Holz-Optik Tapete oder ähnlichem verkleidet. Die Türen waren dunkel grün gestrichen und haben die Zahlen von 1-24 aufgemalt. Bei den zweistelligen Türen, z.B. eine Zahl je Türseite. Boden und Dachpappe kann man noch schön anmalen oder dekorieren. Bäume aus Holz, oder weiße Farbe als Schneetupfer eignen sich hier. Einige Häuschen hatten auf der Rückseite noch extra Fächer oder Haken für Säckchen, so beispielsweise für Nummer 6 und 24. Gefüllt wurde mit Schokoladen-Eiern mit Überraschung drin, aufgeteilten Packungen von Noppenstein-Sets (z.B. Lego) oder auch Rubellose. 

Rezepte

Lebkuchenkugeln

Feiner Lebkuchen: Lebkuchenkugeln

 

Die Zutaten:

  • 200g Lebkuchen - davon z.B. 100g Lebkuchen mit Schokolade & 100g Lebkuchen mit Zuckerglasur (Packungen enthalten gerne mal beides gemischt)
  • 50g Butter
  • 50g (fertigen) Pudding mit Vanille Geschmack (am besten irgendwas mit einer etwas festeren Konsistenz)
  • 1 TL Kakao
  • 2 EL Rum oder Amaretto (eigentlich besser mehr aber dann wird es ggf. zu weich)
  • Für die Verzierung: Spekulatius oder Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, ….). Spekulatius schmeckt dazu am besten.

Das sind kleine Lebkuchen-Kugeln, die sich sehr gut als kleines Mitbringsel für die Feiertage eignen und zum naschen einladen. Sehr einfach herzustellen und sehr lecker!

 

Zubereitung:

Die Oblaten von den Lebkuchen entfernen. Den Lebkuchen in kleine Stücke brechen und in eine Schüssel geben. Butter, kalten Vanille Pudding (gekaufter oder selber zubereitet), Rum oder eine alternative nach eigener Vorliebe & den Kakao dazu geben. Aus der Lebkuchen-Teigmasse kleine Bällchen formen und im Spekulatius-Brösel rollen. Zugedeckt im Kühlschrank aufbewahren damit die Lebkuchenkugeln eine festere Konsistenz erhalten.

 

Tipp: Spekulatius am besten im Mörser oder in eine, Gefrierbeutel mit Verschluss zerbröseln. Zum Formen der Kugeln sind Einweghandschuhe praktisch. Die Zutaten müssen gut vermengt werden.

Idee: Die Masse in Hohlkugeln aus Schokolade füllen oder mit Schokolade überziehen.

Vanillepudding ohne Ei

Idee: Vanillepudding ohne Ei

Das Rezept hat mir meine Mutter so erzählt und ähnliches findet man viel im Internet. Braucht man selten, aber ab und zu dann doch. Am besten Ihr lest vergleichbare Rezepte im Internet nach, da ich selbst damit nie viel gemacht habe und bei den Zutaten (z.B. der Menge an Stärke) nicht ganz sicher bin.

 

Die Zutaten:

  • 250ml Milch
  • 1 Vanillestange oder ein Päckchen Vanille Zucker
  • 1 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1,5 EL Stärke (mehr oder weniger, je Konsistenz)

Die Zubereitung: Die Vanillestange aufschneiden und das Mark mit einem Messer heraus streifen. Mark und Vanillestange in die Milch geben und diese zum Kochen bringen. Zucker, Salz und Stärke ohne Klumpen in die Milch einrühren, dann vom Herd nehmen und erkalten lassen. Man kann dazu z.B. die Stärke vorher in einem anderen Gefäß mit etwas Flüssigkeit anrühren um Klumpen zu vermeiden. Das ganz muss dann unter ständigem Rühren aufkochen und ein paar Minuten lang köcheln. Wenn man ein Ei verwenden möchte, kann man das Eigelb mit dem Zucker, Wasser und der Stärke zusammen rühren. Dann das ganze in die Milch einrühren (siehe oben). Fertig. Für einen Schokoladenpudding nur noch 1 – 2 EL Backkakao oder weniger Zucker verwenden und eine Tafel Schokolade hinzu schmelzen. Was ich nicht kenne, aber was man anscheinend auch macht, ist etwas Butter am Ende unterzurühren, was bei 250ml Milch ca. 50g Butter wären.

Weihnachtskekse aus der Kindheit

Zeit der Kekse: Einfache Weihnachtskekse aus der Kindheit 

 

Die Zutaten: 

  • 560g Mehl
  • 250g Puderzucker (durchsieben)
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 300ml Sahne
  • 1 Tl Vanillezucker
  • Abgeriebene Zitronenschale einer Zitrone oder ein Päckchen Zitronenzucker
  • 150g Butter

Die Zutaten vermischen. Klassisch verrührt man zuerst Butter und Zucker. Dann abwechselnd Mehl und Sahne, damit nichts verklumpt. Den Teig ausrollen & ausstechen. Bei rund 180°C für ca. 10 Minuten backen. Der Teig geht ein gutes Stück auf. Geschmacklich sind die Kekse einfach, aber lecker. Zimt oder andere Gewürze machen sich auch gut.

Paradeschnitten Nuss Kuchen

Weihnachtszeit ist Nuss-Zeit: Paradeschnitten

Ein Blechkuchen, recht gehaltvoll, den man am Ende in viele kleine Stücke schneidet. Es wirkt dann wie kleine Pralinen und eignet sich super zum verschenken und naschen.

 

Die Zutaten für ca. 100 Stücke: 

Rührteig:

  • 100g Butter
  • 100g Zucker
  • 2 Eigelb
  • 170g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Biskuit: 

  • 4 Eigelb
  • 6 Eiweiß
  • 200g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200g gemahlene Haselnüsse
  • 2 EL. Zimt

Backzeit: 20-25 Minuten ; Umluft 175°C mittlere Schubleiste (je nach Ofen abweichend)

 

Zubereitung:

Rührteig: Eigelb und Zucker schaumig rühren; danach die Butter cremig rühren; die beiden Mischungen zusammen geben; Mehl und Backpulver mischen und unterrühren. Der Teig wird dünn auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt. In dem älteren handschriftlichen Rezept steht „… in Saftpfanne ausstreichen“, hatte ich vorher noch nicht gehört.

 

Biskuit: Eigelb, Zucker und Vanillezucker solange rühren bis sich der Zucker gelöst hat (ca. 5 Minuten); Haselnüsse und Zimt unterrühren; Das Eiweiß steif schlagen, etwa 1/3 davon unter die Masse rühren, den Rest vorsichtig unterheben. (Unterheben heißt, nicht wild rühren, sondern mit einem Schaber unterheben, bis sich alles gemischt hat, aber die luftig-lockere Art nicht verloren geht.)

 

Die Masse gleichmäßig auf dem Teigboden verteilen. Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Einschubleiste backen. Den Kuchen mit dem Papier vom Backblech ziehen und auf einem Kuchengitter etwas auskühlen lassen. Dann vom Papier lösen und zum kompletten auskühlen in kleine Stückchen schneiden. Ca. 100 Stücke sind möglich, kommt aber auf die Backbleche an. Ältere Öfen und Bleche waren größer als moderne.

Schinken Hörnchen herzhaft

Herzhaft gefüllt: Schinken - Hörnchen 

 

Die Zutaten:

Teig: 

  • 250g Magerquark
  • 400g Weizenmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 205g kalte Butter
  • Salz
  • Etwas Mehl & Butter zum ausrollen & bestreichen des Backbleches.
  • 1 Eigelb und 4 EL Milch zum bepinseln der Hörnchen

Füllung: 

  • 50g Pinienkerne
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • Dill & Basilikum
  • 1 dicke Scheibe Kochschinken ca. 200g
  • 3 EL saure Sahne
  • Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett unter ständigem rühren hellbraun rösten & dann herausnehmen. Die Kerne müssen jetzt erstmal abkühlen. Die Frühlingszwiebeln, Basilikum & den Schinken klein schneiden & zusammen mit der Sahne, Salz & Pfeffer vermischen. 

 

Den Teig anmischen und auf einer mit Mehl präparierten Arbeitsfläche zu 2 Kreisen mit ca. 35 cm Durchmesser, relativ dünn ausrollen. Die Kreise in 8 Stücke schneiden, so wie man Pizzastücke schneidet.

 

Jeweils etwas Füllung gehäuft auf die Mitte der Dreiecke setzen & zur Spitze hin aufrollen. Die Biegung der Hörnchen nicht vergessen. Das Eigelb mit etwas Milch verquirlen & die Hörnchen damit bepinseln. Im vorgeheizten Backofen ca. 200°C Umluft ca. 25 Minuten goldbraun backen. 

Ein Adventskalender verkürzt die Wartezeit ...

und bringt 24 Tage Freude. Aber welcher Kalender soll es den sein? Wie wäre es mit einem selbst gebastelten Kalender, damit zeigt man doch zumindest das man sich Gedanken gemacht hat und das ist der Sinn daran. Alles fertig kaufen kann jeder aber damit bleibt es auch nicht so in Erinnerung. Es gibt viele Varianten von Adventskalendern, die mal aus Tütchen, mal aus Säckchen und mal aus Holzgebäuden bestehen. Die Variante aus Holz findet Ihr weiter oben auf der Seite.

 

Eine ganz einfache Möglichkeit sind Sammelboxen, die dennoch schön und zweckdienlich sind. Es sind teils auch recht aufwendige Varianten möglich, aber trotzdem doch eher schnell und nicht zu umfangreich. Schnell muss es ja doch meist gehen.

  • Holz-Box, beklebt mit Servietten: Eine Variante ist z.B. die Verzierung einer fertigen Holz-Box. Eine solche Box sieht immer toll aus und hat etwas edles an sich. Auch wirken Boxen entspannend, also warum nicht eine schlichte kleine Holzbox erwerben und mit kleine Besonderheiten verzieren? "Einfach" Servietten auf die Box auftragen, dazu einen Klarlack oder Bastelkleber verwenden. Das klingt einfacher als es ist, wenn es perfekt sein soll. Dazu passt Dekoration aus kleinen Holz-Sternen oder Weihnachtsbäume, Perlen oder die Ribbons (Bänder). Nicht jeder traut sich ans Basteln, aber mit etwas Heißkleber und den nötigen vorgefertigten Zubehör gelingt es doch recht schnell. Auf Stellen die nicht perfekt geworden sind, klebt man dekorative Elemente und erstellt so ein wunderschönes Unikat. Um Servietten auf die Box zu bringen, benötigt man z.B. Klarlack oder Bastelkleber. Mit dem Lack bestreicht man erst das Holz, legt dann die Servietten auf und trägt dann noch Lack auf die Servietten auf. Am Ende wird alles hart. Aufwendig sind hier die Übergänge und Ecken. Am besten geht es mit Lack zum aufpinseln. Sprühlack empfand ich als Umständlicher. Natürlich müssen jetzt noch 24 kleine Überraschungen hinein, drumherum oder an einem Bändchen an die Box gehängt werden. Wie wäre es mit 24 allseits beliebten kleinen Pralinen oder auch einem Gutschein zum 6. Dezember?  
  • Wer es noch einfacher möchte, stöbert in den Läden nach kleinen weihnachtlichen Blechdosen und befüllt diese. Solche Blechdosen gibt es gerade im Dezember fast überall und oft für 1 - 2€ pro Stück. Die Dosen sind dabei meist optisch hochwertig und mit schönen Motiven bedruckt. Die Blechdosen kann man mit Pralinen, Gebäck oder auch Seife füllen. Auch wenn diese Variante so einfach aussieht, freut sich die beschenkte Person vermutlich dennoch darüber. Wenn Ihr unverpackte Lebensmittel, wie beispielsweise Kekse in die Dose gebt, macht am besten eine lebensmittelechte Tüte in die Dose hinein, oder eine Lage Backpapier.  
  • Gläser, Flaschen, Vasen oder andere Behältnisse können dekorativ genutzt werden. Glasbehälter, die dafür geeignet sind, können Teelichter enthalten oder man malt welche mit Farbe an und erhält dekorative Elemente. Nicht auf jeder Oberfläche hält die Farbe perfekt, aber es geht. Verziert mit Ribbons oder Anhängern sieht es gleich nett aus und lässt sich leicht mit süßen Überraschungen auffüllen. Zuckerstangen und Mini-Schokoladen in einem weiß gestrichenen Glas? Sieht nett aus.

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