Outdoor & was dazu gehört

Draußen unterwegs, Wandern, Trekking oder eine Radtour, bei Sonne, Wind und Schnee. "Outdoor" ist außerhalb der eigenen vier Wände, wenn man nicht gerade sein Zelt als "vier Wände" ansieht. Egal für welche Situation, es ist immer gut genau darauf vorbereitet zu sein und das kann man im Bereich Outdoor oder Not-Versorgung mit einigen Produkten erreichen. Hier geht es um Bekleidung, Lebensmittel und weitere Ausrüstung, dabei sicherlich nicht so ausführlich und regelmäßig wie bei Experten, aber zumindest ab und an.


[Werbung] Die vorgestellten Produkte, also die aufgeführten Beiträge / die Produkttest wurden anhand eines vorliegenden Produktes erstellt und sind nicht durch Dritte beeinflusst. Beiträge mit zur Verfügung gestellten Produkten sind am Beitrag gesondert gekennzeichnet.  

TacticalFoodpack Beetroot Feta Soup

Lebensmittel

Platzsparend verpackt, schnell zubereitet und lange haltbar. Besondere Lebensmittel oder auch aus dem Supermarkt. Outdoor & Survival Nahrung / Notnahrung.

HeatCompany Handschuhe

Bekleidung

Jacke, Handschuhe, Hose, Regenponcho, Thermowäsche - Bekleidung für Unterwegs. Auch ein Mundschutz für den Winter oder Allergiker ist sinnvoll. 

 

Ausrüstung

Karabinerhaken, Putztuch für Ferngläser und Kamera oder doch die Powerbank? Alles wichtige sollte man dabei haben, dabei aber auch aufs Gewicht achten.


Mil-Tec Rucksack US Assault Pack SM Laser Cut mandra night

Rucksäcke

Transportgeräte für den Outdoor- & Wander- Bereich: Rucksäcke. Leicht, Multifunktional und Robust.

Bücher

Buchvorstellung / Rezension zum Thema 

Natur, Outdoor, Survival & Abenteuer. Wissen aus Büchern ist manchmal unerlässlich.



Bekleidung


Bekleidung für Sommer, Herbst und Winter.  


Ausrüstung



Rucksäcke


Outdoor & Wander Rucksäcke. Leicht, Multifunktional und Robust. 

Mil-Tec Rucksack US Assault Pack SM Laser Cut mandra night


Eine Idee für die Basis im Rucksack:

  • Taschentücher
  • Stift + Notizblock
  • 10€ in verschiedenen Münzen 
  • Einfaches, bruchsicheres Handy (kein Smartphone) 
  • Schokolade wie z.B. SCHO-KA-KOLA
  • 2x 0,5L Wasser oder 1L Thermobehälter mit Wasser 
  • Erste-Hilfe Set (z.B. inkl. Taschenlampe, Taschenmesser, Schere, Zeckenschlinge, Rettungsdecke, Beatmungstuch, ggf. Öle, Schnaps und leichte universal Medikamente, Wärme- & Kühlpads)

Fürs einfache Wandern braucht man nicht viel. Man will vielleicht einen Tag unterwegs sein und da kommt man auch ohne Essen und anderen Luxus zurecht. Natürlich kann man noch ein leichtes Regenponcho und irgendein haltbares Lebensmittel dazu geben. Auch ein Regenschutz für den Rucksack ist sicher nicht verkehrt. Damit ist man aber schon fast bei einem Rucksack für größere Aktivitäten. Weniger ist mehr, da man ja auch Gewicht trägt.


Ein Vorschlag für den einfachen Tages-Wanderrucksack:

  • Die Basis
  • Ein Warmhaltebehälter fürs Mittagessen 
  • Tütensuppe für die Zubereitung im Trinkbecher
  • Müsliriegel (besser Fruchtriegel)

Beispiel:  

Der emsa Warmhaltebehälter "emsa MOBILITY Isolierspeisegefäß (1,7L)" hat beispielsweise 2 separate Behälter und kann so auch 2 warme, kleine Mahlzeiten transportieren, oder eine Große. In meinem Produkttest hatte ich in einem Behälter Erbsen und Karotten und im anderen Milchreis. Man kann also z.B. ein paar Stücke Kartoffeln, Erbsen und Karotten mit ein klein wenig Fleisch vorbereiten und als fertiges Essen darin warmhalten. Als Nachtisch dann einen warmen Milchreis. Milchreis ist in diesem Fall ideal, da es kompakt ist und wenig Platz verschenkt. Der Behälter und auch andere dieser Art haben zwar etwas Gewicht, halten dafür aber Essen warm. Für einfache Ausflüge ganz ok.

 

Wer von morgens bis abends unterwegs ist, der kommt allerdings ggf. mit einer Mahlzeit zur Mittagszeit nicht aus (also man kommt auch ohne aus, aber der gewöhnliche Mensch möchte Essen haben) und dafür kann man fertiges Suppenpulver in der Tüte mitnehmen. Es ist leicht, passt in jeden Rucksack und eine Suppe fühlt sich gut an. Zur Zubereitung nimmt man einfach eine Thermoskanne mit heißem Wasser mit. Beispiel: "emsa MOBILITY Isolierflasche (0,7L)"  Damit kann man dann auch Teebeutel oder Instant-Kaffee separat transportieren und zubereiten. Man bleibt flexibel.  

 

Parallel nimmt man zum normalen Trinken ggf. noch einen Liter Wasser separat mit. Fürs Gewicht sollte man auf Glasflaschen verzichten. Auch sollte es nicht zerbrechen können, damit im Rucksack nichts ausläuft oder z.B. Scherben nicht im Wald liegen. Alternativen zur Glasflasche sind wiederverwendbare Sportflaschen oder Plastikflaschen. 

Als kleiner und süßer Snack eigenen sich Müsliriegel und Obst. Auch diese Begleiter passen in jeden Rucksack. Allerdings sind Müsliriegel eher eine nette Beschäftigung und meist einfach nur voller Zucker. Besser sind da Fruchtriegel oder hochwertige Riegel. 

 

Wer es lieber ganz einfach und ohne schnick schnack mag, der nimmt einfach etwas trockenes Brot, getrocknete Wurst, eine Lauchzwiebel und ein Stück Hartkäse mit. Dazu wickelt man diese Dinge in ein Stofftuch und ab damit in den Rucksack. Das kam mal in einem alten Film vor und hat sich bei mir ins Gedächtnis gebrannt :D Die Thermoskanne ist dabei allerdings auch weiterhin gerne gesehen. 

 

Zu viel Gewicht mit Warmhaltebehälter: Das Gewicht eines Rucksacks ist schnell ein Problem, aber dafür auf die gesamte Verpflegung zu verzichten ist nicht sinnvoll. Die einfachste Lösung zur Gewichtsreduzierung und zum Erhalt einer Mahlzeit ist damit entweder die klassische Konserve oder man nimmt ein paar frische Zutaten mit und nutzt einen Kocher oder ein Feuer zur Zubereitung vor Ort. So hat man kein Gewicht eines Thermobehälters. Konserven kann man meist auch kalt Essen und mit einigen 400g oder 800g Konserven  hat man eine ordentliche Mahlzeit (Eintöpfe, Suppen). Auch Wasser kann man reduzieren, vorausgesetzt man hat Einkaufsmöglichkeiten vor Ort, wobei man dann nahezu auf alles verzichten könnte, wenn man eh Einkaufen geht. Das wäre dann z.B. bei Städtetouren unter der Woche der Fall. Dabei sollte man aber Sonn- und Feiertage beachten. Wer es lieber ganz einfach mag, der kann fürs Wasser auch einen Outdoor-Wasserfilter mitführen oder Wasser aus fließenden Gewässern abkochen, allerdings ist dies nicht ratsam, vor allem wenn man sich damit nicht auskennt. Alleine wegen der Abfälle in unseren Gewässern würde ich davon abraten. Quellwasser, direkt aus einer Quelle ist hingegen eher dafür geeignet, zum Beispiel bei Bergtouren. Das Wasser schmeckt auch meist gut. Wasser in der Natur ist aber immer auf eigene Gefahr im der Nutzung.



Für längere Wanderungen


  • Thermobehälter für heißes Wasser inkl. Trinkbecher 
  • 1 L Wasserflasche oder eine wiederverwendbare Trinkflasche  
  • Tütensuppe für die Zubereitung im Trinkbecher 
  • Komprimatnahrung (Beispiel) oder Konserven
  • Müsliriegel (besser Fruchtriegel)
  • Sonnenschutz

  • Wanderkarte

  • Mobiltelefon

  • Nähset + Garn, Klebeband

  • Regenponcho
  • Optional: Wanderstock / Wanderstöcke, Kompass, Sonnenschutz (Brille, Creme), Wundsalbe / Creme gegen Reibung

  • Optional: Ersatzschuhe / Regenschuhe
  • Optional: Hygieneprodukte (Zahnbürste, Seife usw.)

Beispiel:  

Ein Warmhaltebehälter fürs Mittagessen ist nun zu schwer und darauf kann man ggf. schon verzichten. Nun eigenen sich Instantsuppen, Konserven und Komprimatnahrung um Gewicht zu reduzieren. Klingt albern, aber vielleicht macht es sich doch bemerkbar, wenn der Rucksack ein paar Kg weniger hat. Trinken bleibt aber wichtig und da darf es dann weiterhin die o.g. Isolierflasche sein inkl. einer separaten Wasserflasche mit kalten Wasser. Ich würde immer Wasser bevorzugen und weniger Essen mitführen.

Wer länger unterwegs ist, kann sich aber schon mal eher verletzen oder auf andere Wanderer stoßen, die sich verletzt haben und da schadet ein Erste-Hilfe Set nichts. Meist fehlt es den Sets aber an bestimmten Dingen, wie Rettungsdecken und Beatmungstüchern, die man dann separat hinzukaufen sollte. Das kostet nicht viel und besser man hat es dabei als im eintretenden Fall nichts zu haben. Ein Mobiltelefon für Notfälle ist dann auch praktisch.

 

Was heute nicht mehr jeder nutzt, sind Wanderkarten. Wanderkarten sind aber wichtig, da man sich z.B. nicht auf elektronische Geräte verlassen kann. Natürlich ist es zwischen städtischen Gebieten und einem großen Straßennetz kaum notwendig, aber es gibt Regionen da ist es dann besser eine Karte zu haben.

 

Das Nähset wirkt im ersten Moment vielleicht albern, aber es kommt vor, dass ein Rucksack ein Loch bekommt, eine Wanderhose aufgerissen wird oder sonstiges. Es ist einfach so ein wichtiges Element, fast so wichtig wie das Erste-Hilfe Set, auch wenn man es selten oder nie braucht.

Eine Regenjacke, oder ein leichter Regenponcho ist dann für schlechtes Wetter dabei. Je länger die Wanderung wird, desto mehr braucht man, wenn man nicht komplett "Survival" machen will. Ein Großes Dreieckstuch oder ultra-leicht Zelt wäre für geplante Übernachtungen praktisch, ebenso Paracord und ultra-leicht Unterlagen, oder vielleicht eine Hängematte. 



Der Mythos Chlortablette (zur Wasseraufbereitung)


Die Tabletten gehören zur Grundausrüstung der militärischen Überlebenspakete und man soll diese eigentlich nicht, bzw. nur im Notfall nutzen. Der Verwendungszweck ist dabei meist mit Wasseraufbereitung angegeben. Das Chlor reduziert Bakterien im Trinkwasser, aber gleich um auch im Körper und macht damit quasi den Verdauungstrakt im Körper platt. Mit den Tabletten soll man aus verschmutztem Wasser wieder eher trinkbares Wasser herstellen können. Den Bakterien im Verdauungsapparat des Körpers bekommen diese Beigaben allerdings nicht und das kann unangenehme Folgen haben, wie z.B. eine stockende Verdauung und mehr. Insgesamt ist dies im Notfall aber kurzzeitig besser als kein Wasser zu haben. Interessanterweise sind Chlortabletten akzeptiert, aber die nachfolgend genannte CD-Lösung eher mit Kritik behaftet.    

 

Ganz so schlecht sind die Tablette vielleicht nicht, wobei dies je nach Berichterstattung eben unterschiedlich ausfällt. Fakt ist, die Tabletten sind in Militärrationen enthalten und definitiv zur Wasserreinigung im Einsatz. Nicht ganz eindeutig ist, ob die Tabletten auch medizinisch genutzt werden können. Es gibt einen oder mehrere Berichte, wobei ich einen sehr interessanten Bericht leider nicht wiedergefunden habe, bei denen der Einsatz von Chlortabletten gegen Malaria beschrieben wird. Dabei gibt es einen Bericht, den ich leider nicht mehr gefunden habe, bei dem bei einer Expedition im Urwald, eine Person an Malaria erkrankt war. Da die Leute nichts dabeihatten, außer Chlortabletten zur Wasserreinigung, haben die eben die mit Wasser gemischt und verabreicht, was anderes war ja nicht da und es soll geholfen haben. Hingegen ist CDL als Lösung eher verpönt und als gefährlich dargestellt, da wohl einige es als Wundermittel hervorgehoben haben. Ich denke mir halt, wenn das Militär die Tabletten im Notfall nutzt, und die Lösungen ähnlich sind, wird’s am Ende in der Not schon eine Überlegung wert sein. Aufgrund der Nebenwirkungen wird dies aber sicher nicht allgemein als möglich präsentiert, da dies bei unbedachter Anwendung nur Probleme verursachen würde. Der Allgemeinheit die Anwendung zutrauen, geht halt nicht. 

 

[Ein Selbstversuch | Auf keinen Fall nachmachen!] Ich persönlich habe auch schon eine flüssige Chlorlösung (CDL / Chlordioxidlösung) im Selbstversuch eingenommen. Ob man diese Lösungen mit den Tabletten vergleichen kann, weiß ich leider nicht, aber zumindest der Grundsatz könnte vergleichbar sein. Wie gesagt, solche Tabletten sind bei diversen Militärs Standard zur Wasseraufbereitung. Eingenommen habe ich die Lösung als ich Symptome für eine Atemwegserkrankung bemerkt hatte, bereits mit leicht merklicher Veränderung der Atmung. (Parallel mit zwei homöopathischen Mitteln dafür eingenommen). Dabei waren die Symptome so, wie ich es noch nie erlebt hatte, oder wenn als Kind. Daher war mein erster Gedanke in Richtung anfänglicher Lungenentzündung gegangen. Es war definitiv kein Husten oder irgendwas Belangloses, so rein vom spürbaren an der Lunge.     

 

Ich habe eine solche Lösung ein paar Wochen eingenommen [Auf keinen Fall nachmachen!] und damit scheinen die Symptome nach einer guten Weile abzuklingen, was zusammen mit den früh erkannten Symptomen, doch auf was Schwerwiegenderes hindeuten könnte. Aber man hat durch die Einnahme deutlich die Belastung für die Verdauung bemerkt. Nach einer Weile der Einnahme ist im Magen Schicht und nichts geht mehr. Ab einem Punkt, wo Ende ist, reagiert der Körper auch gerne mit Erbrechen (was bei vielen Dingen, die den Magen belasten ganz normal ist) und die Nieren werden stark belastet. Ohne entsprechende Tablette mit Darmbakterien kommt man da vermutlich nur schwer wieder zurecht. Auf den Tabletten und auch bei den Lösungen steht auch immer mit dabei, dass man unbedingt einen Arzt aufsuchen soll, bzw. wenn man weiß, was man macht [Auf keinen Fall nachmachen!], kann man entsprechende Tabletten nehmen, um wieder alles aufzubauen, was auch mindestens mehre Wochen oder Monate dauert. Welche Mittel dafür geeignet sind, darf ich leider aus rechtlichen Gründen nicht Schreiben. Insgesamt war der Versuch sehr interessant. 

 

Basierend auf diesem Gedanken, ist eine Wasseraufbereitung gut denkbar und wird auch z.B. beim Militär in absoluten Notfällen durchgeführt. Man findet die Tabletten entsprechend u.a. in den Militärverpflegungen. Die meisten werden die Tabletten aber nie nutzen, da dies auch nicht zur Übung gemacht wird. Wie zuvor geschildert, sind die Nebenwirkungen schon heftig.



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