CHIPS & KNABBERARTIKEL

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#Chips & Knabbersnacks - nicht nur am Filmabend, sondern auch bei jeder anderen Gelegenheit lecker.

 

Es gibt eine große Auswahl an unterschiedlichen Produkten, d.h. es endet nicht bei Kartoffelchips. Es gibt beispielsweise Gebäckstücke, gebackene oder frittierte Snacks, lockeres und knuspriges. Auch bei den Chips gibt es Variationen, so z.B. dünn, dick oder aus Gemüse.

 

Auf dieser Seite findet Ihr eine Übersicht der verschiedenen Hersteller, von denen ich bereits Snacks probiert habe. Durch die Vielzahl an Produkten, geht es allerdings nur noch mit einer sortierten Liste, die Ihr nachfolgend findet.

 

Betrachtet man die Firmengeschichten diverser großer Konzerne, stellt man fest, viele sind aus kleinen Geschäften entstanden, die die Eigentümerinnen oder Eigentümer in vergangenen Zeiten mühevoll aufgebaut haben. Aus vielen der kleinen Geschäfte sind dann über viele Jahrzehnte große Unternehmen geworden. Heutzutage scheint es für Gründerinnen und Gründer schwieriger, aber der Markt ist bei den Snacks & Chips doch recht offen für Neuheiten.



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Wie sieht es eigentlich mit dem Konsum von Knabbergebäck in Deutschland aus?

Die Marktregele sind voll, aber so übermäßig präsent wie früher wirken die Waren auf mich nicht mehr. Hat die Werbung nachgelassen oder ist mein Interesse gesunken? Fehlen die Innovationen? Für mich persönlich fehlt vor allem die Geschmacksvielfalt. Marktforschung ist dafür allerdings Müll, denn überspitzt dargestellt, mag mit Marktforschung jeder Deutsche Salz oder Paprika, aber was ist mit diversen Curry Varianten, Soßen Sorten und mehr? Es gibt die Sorten, ja, aber nur eingeschränkt, teils nur als Limited Edition oder als Import und vieles ist durch die geringe Nachfrage auch einfach nicht gut umgesetzt. Der Konsum ist allgemein allerdings weiterhin recht stabil und man kann auch an bestimmten Wochentagen leere Regel in den Märkten vorfinden. Das ist auch wenig verwunderlich, aber wie sehen Statistiken dazu?  

 

Ein Blick auf Statista und die ersten Diagramme sind zu sehen. Der erste grobe Eindruck? Den Diagrammen nach zu urteilen, geht der Konsum, wie auch schon bei der zu sehen war Schokolade, stetig nach unten. Es ist verschwinden gering was sich verändert, aber aktuell schwanken die schnell ersichtlichen Diagramme nicht hoch und runter, sondern gehen nur nach unten. Ein Beispiel ist die Statistik “Anzahl der Personen in Deutschland, die innerhalb der letzten 14 Tage salziges Knabbergebäck gekauft haben, von 2017 bis 2021”*. Man sieht das es tendenziell nach unten geht, aber von 2017 bis 2021 geht es auch grob gesagt nur um ca. 2 Millionen Personen weniger, wodurch man immer noch über 20 Millionen bleibt. Da solche Statistiken immer so eine Auslegungssache sind, können die Abweichungen allerdings auch einfach Ungenauigkeiten darstellen. Nimmt man die eigenen Beobachtungen aus den Märkten hinzu, kann man es aber eher nachvollziehen.  

 

*Quelle: IfD Allensbach. (28. Juni, 2021). Anzahl der Personen in Deutschland, die innerhalb der letzten 14 Tage salziges Knabbergebäck gekauft haben, von 2017 bis 2021 (in Millionen) [Graph]. In Statista. Zugriff am 22. Februar 2022, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/173660/umfrage/lebensmittel-konsum-von-salzigem-knabbergebaeck-in-der-bevoelkerung/ 

 

**Quelle: VuMA. (17. November, 2021). Achten Sie beim Kauf von Knabbergebäck (z.B. Chips, Salzlette oder Salzgebäck) eher auf die Marke oder eher auf den Preis? [Graph]. In Statista. Zugriff am 22. Februar 2022, von https://de.statista.com/statistik/daten/studie/176064/umfrage/markenbewusstsein-preisbewusstsein-bei-knabbergebaeck/ 

Was auch interessant ist und mindestens teilweise mein Verhalten widerspiegelt, ist das Verhalten bei Marke und Preis. Es gibt bei Statista ein Diagramm zum Thema "Achten Sie beim Kauf von Knabbergebäck (z.B. Chips, Salzlette oder Salzgebäck) eher auf die Marke oder eher auf den Preis?"** und die Frage stellt man sich vor den Regalen doch öfter. Auf den ersten Blick ist am Regal auch nicht erkennbar, was einem besser schmeckt, was bei weniger Kosten den gleichen Grundnutzen hat oder ob man seinen absoluten Lieblingsgeschmack beibehalten sollte. 

 

In der Umfrage scheint es recht stabil bei ca. 20% mehr Personen zu stehen, die eher auf den Preis achten, wobei 2021 eine leichte Verschiebung um ca. 1-2% zu Gunsten der Marken zeigt. Die Umfrage scheint mir allerdings nicht sonderlich repräsentativ, da diese mit Personen ab 14 Jahre, der deutschsprachige Bevölkerung über Computergestützte persönliche Interviews (CAPI) erarbeitet wurde. Für persönliche Interviews müssen sich die Personen ja erstmal für die Teilnahme qualifizieren, dann bereiterklären mitzumachen und dabei verschwindet im schlimmsten Fall irgendwann der gewisse Faktor zur Anwendbarkeit der Statistik. Glaubwürdig klingt es aber trotzdem, wenn man sich die teils leeren Regale in manchen Märkten anschaut, wo Eigenmarken früher vergriffen sind, als Markenprodukte von denen einige fast als Ladenhüter stehen.   


Sind Chips und Knabbersnacks / Knabbergebäck eigentlich gesund oder ungesund? Die Frage stellt sich vermutlich jeder, der gerade nichts zum Knabbern hat, ansonsten verfliegen diese Bedenken doch genauso schnell, wie die Hand in der Chipstüte landet.  

 

Neben ein paar weiteren Faktoren macht es doch tatsächlich meist die Menge. Fett, Salz und ggf. andere Bestandteile sind in der Menge nicht unbedingt förderlich für den Körper. Eine Handvoll Chips, bei einer sonst “gesunden” Ernährung, macht vermutlich nicht sonderlich viel aus. Der Körper muss Gelegenheit haben, die zu sich genommen Dinge auch zu verarbeiten und abzubauen. Eine Tüte Chips bei sonst weniger gesunden Ernährung kann auf Dauer schlecht sein. Interessanterweise weisen einige Ernährungs- und Fitnessbücher darauf hin, dass zur Ernährung auch (eher) das Weglassen von Chips und ähnlichem gehört, außer an Ausnahmetagen. Wenn man dann Knabbergebäck isst, sollte es am besten sorgfältig bedacht und ausgewählt werden. Bewusste Ernährung mit kontrollierter Menge und guter Qualität ist ein schöner Gedanke dabei. Andererseits greift man doch schnell zur vollen Tüte Chips und macht die leer. Das extra an Salz kann zumindest gefühlt auch verbrauchte Reserven im Körper auffüllen, z.B. dann, wenn man enorm Verlangen auf Salz bekommt. Eine ausgewogene Ernährung kann da Abhilfe schaffen, aber wenn es einmal vorkommt, ist es auch keine Katastrophe, wenn man es verträgt. Auch nicht ideal sind meist die begleitenden Umstände von Chips und Knabbersnacks. Das klassische Bild, welches zumindest mir vor Augen kommt, sind Chips und Limonade, Chips und Bier oder Chips und Energy-Getränke und da hat man dann Fett, Salz, Zucker und ggf. Koffein, sowie weitere Zusatzstoffe, die der Körper nicht braucht. Sobald dann alles eine Regelmäßigkeit oder eine relative Häufigkeit erreicht, wird es für den Organismus nicht förderlich sein. Punktuell erfreut es natürlich, aber auf langer Sicht vermutlich nicht.  

 

Wie gesagt, der Körper braucht Zeit, um die Inhalte abzubauen und überschüssige Energie loszuwerden. Ein Beispiel aus der Ernährung, nur zu Veranschaulichung: Ich habe ideale Blutwerte und esse viel Zeug was man nicht essen sollte, aber nie “viel” auf einmal. Dann habe ich für Wochen täglich 3-4 Äpfel gegessen und danach waren in den Blutwerten kritische Spitzen bei Fruktose. Die Menge und Regelmäßigkeit machen oft den Unterschied zwischen ok und nicht ok. Es kommt auch auf die Qualität an: Bestimmte Fette sind besser als andere und verschiedene Salzsorten und Mengen machen auch schon einen Unterschied. Kartoffelchips aus geschnitten Kartoffeln mit frischen Kräutern, einem Hauch von feinem Salz und mit wenig Fett gebacken, dürften beispielsweise besser sein als welche aus Kartoffelpulver gepresst, mit Geschmacksverstärkern, Aromen und viel Salz. Ein recht einfacher und nachvollziehbarer Gedanke.   

 

Beispiel: Gemüsechips eines großen Herstellers: dünn, fettig, sehr salzig und machen Appetit auf mehr. Gemüsechips eines Feinkost-Anbieters: dicker, etwas locker knusprig, weniger fettig, weniger salzig, besser im Geschmack und machen weniger übermäßigen Appetit auf mehr. 

 

Beispiel: Alleine schon bei Kesselchips verglichen mit ganz einfachen Chips, merkt man einen Unterschied. Vergleicht man nun die ganz einfachen normalen Chips, mit hochwertigen Kesselchips, so sind die Unterschiede im Salz und Fettanteil mindestens geschmacklich vorhanden, wenn nicht sogar bei den Zutaten. Die Kesselchips lösen bei mir weniger starkes Verlangen nach mehr aus als ganz einfach Chips und manchmal fühlt man sich von den ganz einfachen Chips auch weniger gut und "merkt" auch das Fett im Geschmack und Gefühl. Insgesamt sollte man eine reduzierte Menge bevorzugen und besondere Anlässe vorziehen. Jeden Tag vorm Fernseher Knabbergebäck zu naschen, dürfte zur schlechten Angewohnheit werden. Selber herstellen und bewusster Leben ist da doch eine Idee, z.B. mit einer Heißluft-Fritteuse, auch wenn es natürlich nicht ganz so schmeckt wie bei Industrieware. Einfach einen speziellen Schneider für Kartoffeln holen, vielleicht ein gutes Öl zum Aufsprühen oder Einpinseln und eben eine Heißluft-Fritteuse. Würzen kann man dann mit hochwertigem Salz, frischen oder getrockneten Kräutern und man weiß viel mehr über die Zutaten.  

 

Tipp: Auch Popcorn kann man ohne Fett und Zucker oder Salz herstellen. Ich mag es eigentlich auch pur gerne. Dazu einfach einen Popcornmaker mit Heißluft nutzen. Achtet dabei ggf. auf ein rotierendes Bewegen in der Maschine, da damit das Popcorn besser rauskommt.  

 

Idee: Wer nicht zwangsweise Chips braucht, kann auch Kartoffeln in Scheiben schneiden, leicht würzen und im Backofen backen.   


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Lebensmittel für euch probiert: hier findet Ihr eine umfangreiche Sammlung an Produkttests & Rezensionen, die gerade auch im Bereich der Lebensmittel angesiedelt sind. #Schokolade, Kekse, Chips oder herzhafte Gerichte, aber auch Rezensionen zu Büchern und Spielen sind hier versammelt. Spannend & hilfreich, wenn man nicht alles selbst kaufen muss. 

 

Es gibt so viel zu entdecken, gerade auch wenn man sich mal genauer auf dem Markt umschaut und vieles bekommt man auch gar nicht mit. Genau aus diesem Grund ist es schön, wenn es Informationsseiten gibt, auf denen man sich umschauen kann. Im Internet findet Ihr zahlreiche ähnliche Angebote, die ebenfalls Produkte probieren. Wenn Ihr bei mir nicht fündige werden solltet, lohnt sich eine Suche im Internet auf jeden Fall.  

Instagram fällt weg, da mein Account grundlos blockiert wurde. 



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